19 Anträge – die Qual der Auswahl

Zur Freude aller Projektpartner gab es insgesamt 19 Projektanträge, die zum Zeitpunkt der Bewerbungsfrist eingegangen waren. Mit so einer hohen Anzahl an Eingängen hatte niemand gerechnet. Fast alle entsprachen den in den Informationsveranstaltungen gesetzten Kriterien und hatten noch dazu interessante unterschiedliche Themen, die bearbeitet werden sollen.

Viele Vereine hatten sich telefonisch im Vorfeld über eine Antragsstellung beraten oder auch einen Besuch zur eingehenderen Beratung in Anspruch genommen. Andere sendeten von den Projektpartnern völlig unerwartet etwas ein.  

Am 9. März saßen die Projektpartner (Emsländische Landschaft, Emsländischer Heimatbund, Emslandmuseum Lingen und Heimatverein Grafschaft Bentheim) zusammen, um intensiv darüber zu beraten, mit welchen zehn Anträgen ein möglichst breites und spannendes Spektrum an immateriellem Kulturerbe gezeigt werden kann.

Aufgrund der hohen Anzahl eingegangener Anträge mussten leider auch einige wirklich gute Ideen abgelehnt werden. Die Projektpartner berieten dazu gemeinsam, in welcher Form die jeweiligen Antragssteller trotzdem eine Förderung erhalten können, um die Pläne trotz allem umzusetzen. Glücklicherweise passen fast alle in verschiedene weitere Förderprogramme. So wird hoffentlich am Ende niemand leer ausgehen.