Erste Schritte

Birgit Baumann, die zuvor ein Jahr lang für die Emsländische Landschaft im deutsch-niederländischen Projekt Grenzkultur tätig war, das sich ebenfalls mit regionalem Kulturerbe auseinandersetzt, übernahm ab dem 1. Oktober das Projektmanagement.

Die Betreuung der rund 260 Projekte aus LandKULTUR erfolgt durch den Projekträger Jülich.

Mit an erster Stelle standen neben einigen organisatorischen Dingen die Entwicklung eines Logos für die Öffentlichkeitsarbeit und das Finden der passenden Schriftarten. Bewusst wurde hierfür auf eine regionale Agentur zurückgegriffen. Gemeinsam wurde auch frühzeitig das Konzept für die Website besprochen, die zum Januar als Dummy zur Verfügung stehen wird und die Basis für die weitere Arbeit am virtuellen Museum der lebendigen Traditionen der Region bildet.

Das Logo vereint in sich die Aspekte Stadt und Land, Tradition und Moderne sowie einen Flusslauf, der Ems und Vechte symbolisiert. Bei der Wahl der passenden Schriftarten wurde eine klassische geschwungene Schreibschrift einer modernen serifenfreien gegenübergestellt. Als Wiedererkennungswert nimmt das Logo darüber hinaus Farbtöne aus den Logos der beteiligten Projektpartner auf, sodass die enge Verbindung miteinander und die Zusammenarbeit hervorgehoben wird.