Immaterielles Kulturerbe in Szene setzen

Schon im Vorgängerprojekt GRENZKULTUR hatte der Amateurfilmerverein TEAM 75 aus Lingen eine wichtige Rolle übernommen, wenn es um die Umsetzung der Themen des immaterillen Kulturerbes der Region in filmischer Form ging. Gerade, weil es um kleine teilnehmende Vereine geht, in denen die engagierten Ehrenamtlichen zumeist wenig Erfahrung mit eigenen Projektanträgen und Projektumsetzungen haben, ist es schön, einen Verein mit ins Boot holen zu können, der schon einige Erfahrung in der Zusammenarbeit in diesem Bereich hat.

Das TEAM 75 wird für mehrere der Bi mi to Huus-Projektaufträge die Themen in Bilder packen, sei es, wenn es um Holzschuhherstellung geht. um 10 Grafschafter Sagen oder die vierteilige Programmreihe der Winterabende im Bahnhof Hestrup. Hier können Filmer und Vereine gemeinsam Ideen entwickeln. Telefonischer Austausch und erste Planungen per E-Mail sind schließlich auch während des Coronakrise mit dem Lockdown möglich.

Angedachte Filmarbeiten sind nicht davon abhängig, nur rund um eine für das jeweilige Teilprojekt zentrale Veranstaltung stattzufinden. Gerade handwerkliche Vorführungen mit Erläuterungen lassen sich nach einer Aufhebung der derzeitigen Kontaktbeschränkungen auf zwei Personen gegebenenfalls auch gut in sehr kleinem Kreis durchführen.